Veranstaltungen 2009

Veranstaltungen Dezember 2009

Montag, 14. Dezember
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München

Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München

Veranstaltungen November 2009

Samstag, 14. November
11:00
Marienplatz
Kundgebung
anschließend Demonstration
gegen den Nazi-Aufmarsch in München Wir rufen alle Menschen in dieser Stadt dazu auf, zahlreich und mit allen demokratischen Mitteln gegen den Aufmarsch der Neonazis zu demonstrieren: In München ist kein Platz für Nazis! Der Nazi-Aufmarsch wurde von der Stadt München verboten. Das Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat dieses Verbot, wie auch schon im letzten Jahr, wieder aufgehoben. Die Kundgebung um 11:00 am Marienplatz findet auf jeden Fall statt. Aufruf Veranstalter:
MÜNCHNER BÜNDNIS GEGEN NAZIAUFMÄRSCHE
Montag, 9. November
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Bericht vom Sozialforum in Hitzacker
– Ökumenischer Kirchentag in 2010
– Bericht vom Bündnistreffen „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“.
– Termine in München Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München

Veranstaltungen Oktober 2009

Montag, 12. Oktober
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Sozialforum in Deutschland im Wendland 15. bis 18. Oktober
– Ökumenischer Kirchentag in 2010
– Aktionen gegen den Naziaufmarsch am 14.11. Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München

Veranstaltungen September 2009

Montag, 14. September
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München

Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München

Veranstaltungen Juli 2009

Montag, 13. Juli
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Bündnis „München sozial
– Sozialforum in Deutschland im Wendland 15. bis 18. OKtober Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Sa/So, 11. / 12. Juli
Münchner Christopher Street Day
„Lust auf Leben“

Infos Veranstalter:
Münchner Aids-Hilfe
LeTra
Sub (Schwulenzentrum)
Samstag, 11. Juli
18:00
Katholische Hochschulgemeinde
Politisches Samstagsgebet
„Fließendes Geld“ mit Dr. Günter Emde Veranstalter:
Das politische Samstagsgebet

Veranstaltungen Juni 2009

Dienstag, 23. Juni
12:00
Marienplatz
Kundgebung
München sozial – wir halten die Stadt zusammen
Diese Kundgebung soll unterstreichen, dass die bedarfsorientierte Sicherung wirkungsvoller Instrumente gegen Armut und Ausgrenzung sowie für gesellschaftliche Teilhabe und Wahrung der Menschenwürde auch in Krisenzeiten nicht nur ein Anliegen der Bündnispartner, sondern auch eines Großteil der Münchnerinnen und Münchner quer durch alle Gesellschaftsschichten ist. Programm:
12.00 Musik
12.10 Begrüßung durch Heinrich Birner
12.15 Soziales Konjunkturprogramm (Norbert Huber)
12.25 Leben in München – Das Armutsrisiko nimmt zu (Markus Schön)
12.30 Musik (Ron Williams)
12.40 Mehr Anerkennung für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst (Martina Meyer)
12.50 Wirtschaft muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt (Sonja Schmid) Aufruf
weitere Infos bei:
Sozialpolitischer Diskurs München
ver.di
Münchner Trichter Veranstalter:
Bündnis „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“
Montag, 8. Juni
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– soziales Konjunkturprogramm zur Bekämpfung der Krise – Kundgebung am Dienstag, 23. Juni, 12:00 h auf dem Marienplatz – u.a. Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München

Veranstaltungen Mai 2009

Ende
Samstag, 16. Mai
18:00
Katholische Hochschulgemeinde
Politisches Samstagsgebet
„Ein Europa unserer Wahl“ Das Europa-Thema bekommt in diesem Monat ein besonderes Gewicht, denn die Europawahlen stehen am 7.Juni bevor und das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat jetzt über den „Reformvertrag von Lissabon“ zu entscheiden. Die politische Elite in Europa will ein starkes Europa. Die Menschen Europas sagen „Europa -nicht ohne uns!“ und wehren sich gegen ein Europa, das die Menschen von den Entscheidungen ausschließt. Wir wünschen uns ein friedliches Europa, ein offenes Europa, ein menschliches Europa. Kurzreferate werden gehalten von Sepp Rottmayr (Netzwerk Friedensteuer), Jürgen Schulz (Nord-Süd-Forum Fürstenfeldbruck) und Monika Steinhauser ( Münchner Flüchtlingsrat) Wir wollen den Bundesverfassungsrichtern den Rücken stärken, sich für die Demokratie in Europa zu entscheiden und eine friedliche, menschliche Vision für Europa, die zur Entwicklung der Menschheit beiträgt, aufzeigen. Flyer Veranstalter:
Das politische Samstagsgebet
Mittwoch, 13. Mai
12:45
Uni-Mensa<
Demonstrationen gegen Studiengebühren in Bayern 13:30 Uhr: Geschwister-Scholl-Platz
16:00 Uhr: Marienplatz Infos Veranstalter:
Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
Montag, 11. Mai
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Beteiligung des Münchener Sozialforums im Bündnis „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ bei den kommenden Aktivitäten.
– Das 3. Sozialforum in Deutschland – 15. bis 18. Oktober 2009 im Wendland Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Sonntag, 10. Mai
11:00 bis 23:00
Königsplatz
Zur Erinnerung an die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933
München liest – aus verbrannten Büchern
Am 10. Mai 1933, wenige Wochen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, beteiligten sich 50.000 Münchnerinnen und Münchner an der Bücherverbrennung auf dem Königsplatz, die von Studenten der beiden Münchner Universitäten und der Deutschen Studentenschaft inszeniert wurde. Verbrannt wurden Bücher von Autoren wie Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, Erich Kästner, Irmgard Keun, Heinrich Mann, Erich Mühsam, Erich Maria Remarque, Anna Seghers, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Arnold Zweig und Stefan Zweig. Ab März 1933 wurden in Deutschland (in über 50 Städten) und später in den besetzten Ländern Bücher und Bibliotheken verbrannt und vernichtet. Dem folgte die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung von Städten und Ländern. Wie in den vergangenen Jahren laden wir unter dem Motto „München liest – aus verbrannten Büchern“ auch heuer Münchnerinnen und Münchner ein, am 10. Mai aus einem der „verbrannten Bücher“ vorzulesen. Wenn Sie interessiert sind zu lesen, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 089–157 32 19 an. Veranstalter:
Institut für Kunst und Forschung/Wolfram P. Kastner,
Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft,
Verband Deutscher Schriftsteller (VS),
Mitveranstalter:
Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Münchner Stadtbibliotheken
in Zusammenarbeit mit: Bücherlesung e.V., Aktion Patenschaften für verbrannte Bücher, LehrerInnen und SchülerInnen von Münchner Schulen u.a.
Samstag, 9. Mai
10 bis 18 Uhr
Gewerkschaftshaus Eintritt 5 / 3 EUR
isw-forum
Die kapitalistische Krise und die neue globale Machtverteilung
Conrad Schuhler, München, Vorsitzender des isw:
Wie die Weltwirtschaftskrise die globale Machtverteilung verschiebt Prof. Dr. Richard D. Wolff, New York:
Die Obama-Strategie: Amerikas neue Rolle in der Weltwirtschaft Walter Baier, Wien, transform! europe:
Europas Antwort auf die Krise Dr. Peter Strutynski Kasseler Friedensratschlag:
Gefährlicher als Terrorismus?
Der Wirtschaftsabsturz und die weitere Militarisierung der Weltpolitik Einladungsflugblatt Veranstalter:
isw – institut für sozial-ökologische wirtschaftsforschung münchen e.V.
Dienstag, 21.4., 28.4., 5.5., 12.5., 19.5.
19:00
Evangelische Stadtakademie Eintritt 6 / 5 € je Abend Um eine Anmeldung wird gebeten bei:
info@evstadtakademie.de
Veranstaltungsreihe
„Europa hat die Wahl“
Am 7. Juni wählt Europa sein neues Parlament. Die Wahlbeteiligung lag bei der letzten Wahl 2004 bei 45,5 %. Das war ein historischer Tiefststand. Nach wie vor ist den Bürgerinnen und Bürgern die EU-Ebene weniger wichtig als die nationale oder die Landesebene. Sie scheint weit weg und wenig gestaltbar. Dabei werden hier Entscheidungen getroffen, die auf nationaler und lokaler Ebene umgesetzt werden müssen und jeden Einzelnen betreffen. Liegt es an der Undurchsichtigkeit der europäischen Strukturen und Prozesse, dass Europa das Engagement seiner Bürger nicht gewinnt? Oder haben die Bürger andere Erwartungen an ein geeintes Europa? Auf jeden Fall verdient es mehr Aufmerksamkeit. Verstehen ist die Voraussetzung für Mitgestaltung. Die Veranstaltungen im Einzelnen: 21.04.09: Ein Buch mit sieben Siegeln? – Die Vertragsgrundlagen der EU heute
mit Dr. Henning Arp, EU-Kommission München und Dr. Anne Karrass, wiss. Beirat von Attac 28.04.09: Wer entscheidet hier eigentlich? – Der Vorwurf des Demokratiedefizits
mit Prof. Edgar Grande, LMU und Prof. Peter Grottian, Komitee für Grundrechte 05.05.09. Vorrang für das Kapital? – Marktfreiheit und soziale Rechte
mit Dr. Martin Runge, MdL, wirtschaftspol. Sprecher der Grünen, und Gerold Schwarz, Attac 12.05.09: Global Player? – Friedensprojekt, Militärmacht und „Festung Europa“
mit Barbara Lochbichler, Amnesty International und Tobias Pflüger, MdEP, Informationsstelle Militarisierung 19.05.09: Vision und Realität – Grundsätze für mögliche Alternativen
mit Christian Felber, freier Autor, Mitbegründer von Attac Österreich Moderation bei allen Veranstaltungen: Renate Börger Programmflyer
weitere Infos Veranstalter:
Ev. Stadtakademie ,
attac-muenchen
und die Petra-Kelly-Stiftung
Freitag, 1. Mai
10:15
Gewerkschaftshaus
zentrale Kundgebung der DGB-Region München
„Arbeit für alle bei fairem Lohn!“
10:15 Uhr Demonstration vom Gewerkschaftshaus zum Marienplatz
11:00 Uhr Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz
Begrüßung durch Helmut Schmid, Vorsitzender der DGB-Region München
Grußwort von Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
Rede von Josef Falbisoner, Landesbezirksleiter ver.di Bayern 12:00 bis 15:00 Musikprogramm auf dem Marienplatz 12:00 bis 17:00 Kultur- und Familienfest für Jung & Alt auf dem Viktualienmarkt, Infomarkt (mit einem Infotisch des Sozialforums München) Programmheft 1. Mai München       Flugblatt Veranstalter:
DGB München

Veranstaltungen April 2009

Montag, 27. April
19:30
EineWeltHaus
Attac-Palaver
Hundert Prozent erneuerbare Energien! Wie schnell kommt die Energiewende im Stromsektor?
Vortrag und Diskussion mit Andreas Henze (Solarwerkstatt Freising) Nicht im Sinne der Atomwirtschaft sind die aktuellen Pläne der Bundesregierung: im Jahr 2020 sollte in Deutschland ein Anteil von 30% des Stroms aus erneuerbaren Energien (und 40% aus hocheffizienten Kohlekraftwerken) stammen, alles bei einem um 11% geminderten Stromverbrauch. Und bis 2030 könnte der Anteil der erneuerbaren Energien auf 50% steigen. Dabei spielt die Atomenergie keine Rolle, denn der Atomausstieg soll bis 2022 abgeschlossen sein. Dagegen stemmt sich aber der Atomlobby und versucht, die Lebensdauer der Atomkraftwerke zu verlängern und den Ausstiegskonsens rückgängig zu machen. Es gibt derzeit auch keine sichere Garantie, dass der Lobby nicht erfolgreich sein könnte – z. B. bei der nächsten Regierung – wenn es der Öffentlichkeit nicht klar ist, wie überflüssig die Kosten und Risiken der Atomenergie sind.
Denn die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien liegen weit über das, was die Pläne der Regierung beinhalten. Nicht 2030, sondern bereits 2020 könnten die eneuerbaren Energien nicht 50%, sondern 100% des Bedarfs in Deutschland decken. Voraussetzung ist, dass die Politik die bisherigen Steigungsraten nachhaltiger Energieversorgung unterstützt und den Energiekonzernen, die weiterhin auf großtechnischen Anlagen, Zentralisierung, und oligopolistische Marktmacht setzen, kein Gehör schenkt. Dass dies notwendig ist, zeigen alle Berichte, die über die Situation der Klimafrage und der Biosphäre im allgemeinen uns erreichen. Der Referent Andreas Henze zeigt aufgrund der Erfahrungen des letzten Jahrzehnts, wie für die dringlichsten Probleme einer ökologischen Wende viel mehr getan werden kann. Veranstalter:
attac-muenchen
Sonntag, 26. April
16:00 – 20:00
EineWeltHaus
Tschernobyl-Jahrestag! 16h – 18h: Infotag Teil 1
Ökostrom – für Welt und Umwelt
Auf den Spuren der Atomkraft

Film mit Diskussion:
„Uranium – is it a country?“ Die Dokumentation begleitet den Weg des Urans von der Mine in Australien bis zum Atomkraftwerk in Deutschland und zeigt dabei die schwerwiegenden Folgen des Uranabbaus sowie kreative Proteste gegen diese menschenverachtende Technologie. 18h – 20h: Infotag Teil 2:
Ökostrom – für Welt und Umwelt
Endlich Ökostrom – Rote Karte für die Energieriesen

Informationsveranstaltung Ökostrom ist auch ein EineWelt-Thema. Und handeln ist sofort möglich.
Hintergründe zum Energiekartell: den Energieriesen RWE, EON, EnBW und Vattenfall sowie zu deren Festhalten an Atom und Kohle. Wie sind die Münchner Stadtwerke einzuordnen? Welche unabhängigen Ökostromanbieter gibt es und wie funktioniert der Wechsel? Referentin: Trudel Meier-Staude Einladung
Zehn Lügen der Atomlobby (1,5 MB) Veranstalter:
Nord Süd Forum e.V.
in Kooperation mit
Mütter gegen Atomkraft e.V.
und RGU München
Dienstag, 21. April
19:30
EineWeltHaus Eintritt 3.- Euro
Björn Bicker liest aus:
Illegal – Wir sind viele. Wir sind da. Wir wissen alle, dass sie da sind. Sie sind viele. Sie arbeiten für uns. Sie haben keine Papiere. Sie sind illegal. Die Stimmen, die Björn Bieker zu diesem Buch verdichtet hat, erzählen völlig unsentimental von Abhängigkeit und Ausgeliefertsein, aber auch von einem unbändigen Lebensmut. Wer dieses Buch gelesen hat, wird anders durch seine Stadt gehen. Mit Empathie für die Menschen, die keine Papiere haben. Björn Bicker, geb. 1972, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und allgemeine Rhetorik und arbeitet seit 2001 als Dramaturg an den Münchner Kammerspielen. Er schreibt Theaterstücke und Hörspiele. „Illegal“ ist sein erstes Buch. Veranstalter:
Trägerkreis EineWeltHaus München e.V. – Bibliothek. Gefördert durch das Kulturreferat der LH München
Montag, 20. April
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München

Themen:
– 1. Mai: Infostand am DGB-Familienfest
– Bündnis „München sozial“
– 16.Mai.: Demo des EGB in Berlin
– Diverses: 16. Mai Aktionen gg Studiengebühren Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Mittwoch, 15. April
10:00
Bayerische Staatskanzlei
Demonstration
DIE GLOBALISIERUNGSSTRATEGIE IST GESCHEITERT – FÜR DEN ERHALT DER LÄNDLICHEN UND REGIONALEN STRUKTUREN
um 11 Uhr geht es weiter zum Marienplatz zur dort stattfindenden Demo „Stoppt Patente auf Leben!“ Infos Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
Bund Naturschutz in Bayern e.V.
Landesverband, Bayerischer Imker e.V.
Zivilcourage Rosenheim
Mittwoch, 15. April
12:00
Marienplatz Anschließend Demonstrationszug zum Europäischen Patentamt
dort um 14:00 Abschlusskundgebung
Demonstration
Stoppt das Patent auf die arme Sau!
Stoppt Patente auf Leben!
Konzerne übernehmen die Kontrolle über die Grundlagen der Landwirtschaft und die Lebensmittelherstellung. Patente auf Saatgut und Nutztiere ermöglichen es Firmen wie Monsanto, Dupont, Syngenta Bayer und BASF sich die Verwertungsrechte von Pflanzen- und Tierarten exklusiv zu sichern. Das lassen wir uns nicht länger gefallen! Mensch und Tier ziehen gemeinsam zum Europäischen Patentamt in München, um gegen diese Praxis zu protestieren! Infos     Aufruf Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL),
Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH),
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM),
> Greenpeace,
Misereor,
„Kein Patent auf Leben!“
Samstag, 11. April
11:00
Orleansplatz
Ostermarsch 2009 9:45 Uhr St. Johannes, Preysingplatz Ökumenischer Gottesdienst
9:45 Uhr Marienplatz Infomarkt und Musik
11:00 Uhr Orleansplatz (Ostbahnhof) Auftaktkundgebung
11:30 Uhr Demonstrationszug zum Marienplatz
               Zugweg: Rosenheimer-Platz, Ludwigsbrücke, Isartor, Tal
ca. 12:30 Uhr Marienplatz Kundgebung Aufruf Veranstalter:
Münchner Friedensbündnis

Veranstaltungen April 2009

Montag, 27. April
19:30
EineWeltHaus
Attac-Palaver
Hundert Prozent erneuerbare Energien! Wie schnell kommt die Energiewende im Stromsektor?
Vortrag und Diskussion mit Andreas Henze (Solarwerkstatt Freising) Nicht im Sinne der Atomwirtschaft sind die aktuellen Pläne der Bundesregierung: im Jahr 2020 sollte in Deutschland ein Anteil von 30% des Stroms aus erneuerbaren Energien (und 40% aus hocheffizienten Kohlekraftwerken) stammen, alles bei einem um 11% geminderten Stromverbrauch. Und bis 2030 könnte der Anteil der erneuerbaren Energien auf 50% steigen. Dabei spielt die Atomenergie keine Rolle, denn der Atomausstieg soll bis 2022 abgeschlossen sein. Dagegen stemmt sich aber der Atomlobby und versucht, die Lebensdauer der Atomkraftwerke zu verlängern und den Ausstiegskonsens rückgängig zu machen. Es gibt derzeit auch keine sichere Garantie, dass der Lobby nicht erfolgreich sein könnte – z. B. bei der nächsten Regierung – wenn es der Öffentlichkeit nicht klar ist, wie überflüssig die Kosten und Risiken der Atomenergie sind.
Denn die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien liegen weit über das, was die Pläne der Regierung beinhalten. Nicht 2030, sondern bereits 2020 könnten die eneuerbaren Energien nicht 50%, sondern 100% des Bedarfs in Deutschland decken. Voraussetzung ist, dass die Politik die bisherigen Steigungsraten nachhaltiger Energieversorgung unterstützt und den Energiekonzernen, die weiterhin auf großtechnischen Anlagen, Zentralisierung, und oligopolistische Marktmacht setzen, kein Gehör schenkt. Dass dies notwendig ist, zeigen alle Berichte, die über die Situation der Klimafrage und der Biosphäre im allgemeinen uns erreichen. Der Referent Andreas Henze zeigt aufgrund der Erfahrungen des letzten Jahrzehnts, wie für die dringlichsten Probleme einer ökologischen Wende viel mehr getan werden kann. Veranstalter:
attac-muenchen
Sonntag, 26. April
16:00 – 20:00
EineWeltHaus
Tschernobyl-Jahrestag! 16h – 18h: Infotag Teil 1
Ökostrom – für Welt und Umwelt
Auf den Spuren der Atomkraft

Film mit Diskussion:
„Uranium – is it a country?“ Die Dokumentation begleitet den Weg des Urans von der Mine in Australien bis zum Atomkraftwerk in Deutschland und zeigt dabei die schwerwiegenden Folgen des Uranabbaus sowie kreative Proteste gegen diese menschenverachtende Technologie. 18h – 20h: Infotag Teil 2:
Ökostrom – für Welt und Umwelt
Endlich Ökostrom – Rote Karte für die Energieriesen

Informationsveranstaltung Ökostrom ist auch ein EineWelt-Thema. Und handeln ist sofort möglich.
Hintergründe zum Energiekartell: den Energieriesen RWE, EON, EnBW und Vattenfall sowie zu deren Festhalten an Atom und Kohle. Wie sind die Münchner Stadtwerke einzuordnen? Welche unabhängigen Ökostromanbieter gibt es und wie funktioniert der Wechsel? Referentin: Trudel Meier-Staude Einladung
Zehn Lügen der Atomlobby (1,5 MB) Veranstalter:
Nord Süd Forum e.V.
in Kooperation mit
Mütter gegen Atomkraft e.V.
und RGU München
Dienstag, 21. April
19:30
EineWeltHaus Eintritt 3.- Euro
Björn Bicker liest aus:
Illegal – Wir sind viele. Wir sind da. Wir wissen alle, dass sie da sind. Sie sind viele. Sie arbeiten für uns. Sie haben keine Papiere. Sie sind illegal. Die Stimmen, die Björn Bieker zu diesem Buch verdichtet hat, erzählen völlig unsentimental von Abhängigkeit und Ausgeliefertsein, aber auch von einem unbändigen Lebensmut. Wer dieses Buch gelesen hat, wird anders durch seine Stadt gehen. Mit Empathie für die Menschen, die keine Papiere haben. Björn Bicker, geb. 1972, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und allgemeine Rhetorik und arbeitet seit 2001 als Dramaturg an den Münchner Kammerspielen. Er schreibt Theaterstücke und Hörspiele. „Illegal“ ist sein erstes Buch. Veranstalter:
Trägerkreis EineWeltHaus München e.V. – Bibliothek. Gefördert durch das Kulturreferat der LH München
Montag, 20. April
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München

Themen:
– 1. Mai: Infostand am DGB-Familienfest
– Bündnis „München sozial“
– 16.Mai.: Demo des EGB in Berlin
– Diverses: 16. Mai Aktionen gg Studiengebühren Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Mittwoch, 15. April
10:00
Bayerische Staatskanzlei
Demonstration
DIE GLOBALISIERUNGSSTRATEGIE IST GESCHEITERT – FÜR DEN ERHALT DER LÄNDLICHEN UND REGIONALEN STRUKTUREN
um 11 Uhr geht es weiter zum Marienplatz zur dort stattfindenden Demo „Stoppt Patente auf Leben!“ Infos Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
Bund Naturschutz in Bayern e.V.
Landesverband, Bayerischer Imker e.V.
Zivilcourage Rosenheim
Mittwoch, 15. April
12:00
Marienplatz Anschließend Demonstrationszug zum Europäischen Patentamt
dort um 14:00 Abschlusskundgebung
Demonstration
Stoppt das Patent auf die arme Sau!
Stoppt Patente auf Leben!
Konzerne übernehmen die Kontrolle über die Grundlagen der Landwirtschaft und die Lebensmittelherstellung. Patente auf Saatgut und Nutztiere ermöglichen es Firmen wie Monsanto, Dupont, Syngenta Bayer und BASF sich die Verwertungsrechte von Pflanzen- und Tierarten exklusiv zu sichern. Das lassen wir uns nicht länger gefallen! Mensch und Tier ziehen gemeinsam zum Europäischen Patentamt in München, um gegen diese Praxis zu protestieren! Infos     Aufruf Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL),
Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH),
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM),
> Greenpeace,
Misereor,
„Kein Patent auf Leben!“
Samstag, 11. April
11:00
Orleansplatz
Ostermarsch 2009 9:45 Uhr St. Johannes, Preysingplatz Ökumenischer Gottesdienst
9:45 Uhr Marienplatz Infomarkt und Musik
11:00 Uhr Orleansplatz (Ostbahnhof) Auftaktkundgebung
11:30 Uhr Demonstrationszug zum Marienplatz
               Zugweg: Rosenheimer-Platz, Ludwigsbrücke, Isartor, Tal
ca. 12:30 Uhr Marienplatz Kundgebung Aufruf Veranstalter:
Münchner Friedensbündnis

Veranstaltungen März 2009

Montag, 30. Mai
19:30
EineWeltHaus
Attac-Palaver
Cash, Crash und Crisis – für die schwere Krise soll die Bevölkerung bluten!
Vorträge und Diskussionen mit Conrad Schuhler (isw) und Winfried Wolf (Lunapark21) Seit Mitte 2007: Finanzkrise.
Seit Herbst 2008: Krise der Realwirtschaft.
Seit Frühjahr 2009: Eine Milliarde Menschen hungern. Die neue Weltwirtschaftskrise ist da. Weggefegt wurden neoliberale Dogmen. Nun heißt es ?Staat geht vor Privat? und ?Geld ist genug da?. Doch staatliche Macht und Steuer-Milliarden werden weiterhin im Interesse derjenigen, die diese Krise mit verursachten, eingesetzt. Unsere Referenten analysieren die Krise.
Sie präsentieren Antworten.
Vor allem postulieren sie: Eine andere Gesellschaft ist möglich – eine andere Ökonomie ist nötig! Moderation: Hagen Pfaff Veranstalter:
attac-muenchen
Donnerstag, 26. März
20:00
Literaturhaus München Eintritt:
6 Euro (erm. 3)
Diskussion
Israel und Palästina – Kein Frieden ohne Gerechtigkeit
mit Rolf Verleger, Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland Moderation: Clemens Ronnefeldt, Internationaler Versöhnungsbund In seinem Buch „Israels Irrweg“ schreibt Rolf Verleger, Vertreter einer Minderheit im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Krieg gegen Gaza habe mit einer Lüge begonnen: „Premierminister Olmert, Armeeminister Barak und Außenministerin Livni behaupteten, dass der Raketenbeschuss israelischer Städte aus dem Gaza-Streifen unerträglich geworden und nicht anders zu stoppen sei als mit massivem israelischen Eingreifen.“ Verleger zitiert offizielle Angaben der Webseite des israelischen Außenministeriums, wonach die Zahl der Abschüsse von Raketen und Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen vom 19. Juni bis zum 31. Oktober auf fast null zurückgegangen ist. Verleger fragt: „Wenn es eine nicht-kriegerische Methode gab, diesen Raketenbeschuss für mehr als vier Monate zum Verschwinden zu bringen, warum ging dann diese Methode nicht mehr ab November? Flyer Veranstalter:
Pax Christi,
Jüdisch-palästinensische Dialoggruppe München,
Internationaler Versöhnungsbund,
Internationale Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) Unterstützt von:
Attac München,
Katholische Erwachsenenbildung München und Freising,
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus,
Münchner Friedensbündnis
Mittwoch, 25. März
19:00
afa
afa-Kreis Politik & Gerechtigkeit
Armut und Reichtum in Deutschland
Zum aktuellen Armutsbericht Bayerns und der Bundesregierung Referent: Werner Fröhlich, Soziologisches Institut der Universität München In kaum einem anderen Industrieland hat sich die Schere zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren so stark geöffnet wie in der Bundesrepublik. Die Krise auf dem Finanzmarkt zeigt, dass bei den Reichen offensichtlich sehr viel Geld für Spekulationen vorhanden ist. Auf Arbeitnehmerseite fanden in den letzten 15 Jahre kaum Zuwächse der Realeinkommen statt. Was sind die Fakten zur Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland? Veranstalter:
afa – die Aktionsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche
Samstag, 21. März
18:00
Katholische Hochschulgemeinde
Politisches Samstagsgebet
DIE ROLLE DES IRAN IM NAHOSTKONFLIKT
Referent: Clemens Ronnefeld, Internationaler Versöhnungsbund Seit Jahren wurde von Seiten der Friedensbewegung ein Krieg gegen den Iran befürchtet. Die Rhetorik der Bush-Administration gab dazu auch allen Anlass. In den Medien wurde das Misstrauen durch das Atomprogramm des Iran geschürt. Besonders fühlte sich Israel bedroht. Offensichtlich war ein Präventivschlag gegen die iranischen Atomanlagen in Vorbereitung. Die israelische Führung erkannte spätestens am 4.11.2008 mit der Wahl des neuen US-Präsidenten Barak Obama, dass die notwendige Unterstützung für einen israelischen Angriff auf Iran in absehbarer Zeit nicht zu bekommen ist, denn Obama signalisierte Dialogbereitschaft gegenüber Iran. Der Krieg gegen die Palästinenser im Gaza vor dem Amtsantritt Obamas war eine der letzten Möglichkeiten der israelischen Führung, Iran, dessen regionale Interessenvertretung über Hisbollah und Hamas bis an die Grenzen Israels reicht, eine indirekte „Abschreckungs-Botschaft“ zu senden. Prof. Richard Falk, amerikanischer UN-Sonderbeauftragter für die Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten bilanziert: „Zwei Schlüsse sind daraus zu ziehen: Die Menschen in Gaza werden streng bestraft aus Gründen, die weitab von Raketen und der Grenzsicherheit liegen, scheinbar um die Wahlchancen der gegenwärtigen Führer zu verbessern und zum anderen alle in der Region zu warnen, dass Israel übermächtige Gewalt einsetzen wird, wann immer seine Interessen bedroht sind.“ Welche Lösungen gibt es für den Nahostkonflikt? Was kann uns C. Ronnefeldt vom Widerstand gegen das Mullah-Regime im Iran sagen? Was ist von der Reformbewegung der fortschrittlichen Mullahs bekannt? Was können wir einzelne oder als Zivilgesellschaft tun? Flyer Veranstalter:
Das politische Samstagsgebet
Samstag, 14. März
10:00 bis 18:00
Gewerkschaftshaus
Kongress
KAPITALISMUS: KRISE. KRIEG
Kapitalismus, Krise und Krieg sind die drei Wesensmerkmale, die die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland und weltweit prägen. Dass es sich dabei nicht um das zufällige Zusammentreffen dreier beklagenswerter Umstände handelt, sondern dass Kapitalismus, Krise und Krieg einander bedingen, einen Wesenszusammenhang bilden – dies soll Hauptgegenstand unseres Kongresses sein. Wir möchten mit diesem Kongress einen Beitrag leisten zur inhaltlichen Vorbereitung der Aktionen gegen den im April stattfindenden NATO-Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der NATO. Kapitalismus, Krise und Krieg zerstören in zunehmendem Maße unsere sozialen, ökologi-schen und kulturellen Lebensgrundlagen. Sich dagegen zur Wehr zu setzen, zu den Anti-Nato-Aktionen im April nach Strasbourg zu fahren, dazu soll der Kongress motivieren. Flyer Veranstalter:
attac München
GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, München/Oberbayern
isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V., München
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Münchner Friedensbündnis
Sozialforum München
Donnerstag, 12. März
20:00
Münchner Volkstheater Karten: 15 EUR
Szenische Lesung
Aufenthalt BRD
Drei Fluchtgeschichten

Jährlich kommen Tausende von Flüchtlingen und Folteropfern nach Deutschland und ersuchen Asyl. „Aufenthalt BRD“ erzählt anhand dokumentarischer Texte die Geschichten von drei Flüchtlingen, die durch die Hilfsorganisation Refugio – München in den vergangenen Jahren betreut wurden. Es geht dabei nicht um besonders spektakuläre oder skandalöse Fälle, sondern um alltägliche Geschichten von Menschen, die vorübergehend Schutz und Aufenthalt in der BRD suchen. In „Aufenthalt BRD“ geht es um die Frage, wie wir mit diesen Menschen umgehen, welchen Verfahren sie unterworfen werden und nach welchen Regeln entschieden wird, wer anerkannt, wer nur „geduldet“ und wer abgeschoben wird. Das Ziel ist, in einigen individuellen Geschichten authentischer „Fälle“ erfahrbar zu machen, was sich hinter diesen Statistiken über weltweite Flüchtlingsströme verbirgt. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit weiteren Gästen statt. Einladung Veranstalter:
REFUGIO München
Montag, 9. März
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Bündnis „München sozial“
– 28.3.: Aktionstag gegen den Welt-Finanz-Gipfel
– 14.03.: KONGRESS: KAPITALISMUS: KRISE. KRIEG Flyer Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Montag, 9. März
19:00
Stadtmuseum
Lesung zum Frauentag
„Was in Zukunft wichtig ist – drei Autorinnen lesen und reden über Liebe, Macht und Geld“
mit Sabine Asgodom (Lebe wild und unersättlich)
Constanze Hinze (Geld steht jeder Frau) und
Susanne Klingner (Alphamädchen). Voranmeldung unter crj@amyna.d (Christine Rudolf-Jilg) Eintritt frei – Spenden zugunsten der Einrichtungen vor Ort erbeten. Die Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Sozialministerium. Veranstalter:
AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch
gemeinsam mit den KooperationspartnerInnen IMMA und Frauennotruf

Veranstaltungen März 2009

Montag, 30. Mai
19:30
EineWeltHaus
Attac-Palaver
Cash, Crash und Crisis – für die schwere Krise soll die Bevölkerung bluten!
Vorträge und Diskussionen mit Conrad Schuhler (isw) und Winfried Wolf (Lunapark21) Seit Mitte 2007: Finanzkrise.
Seit Herbst 2008: Krise der Realwirtschaft.
Seit Frühjahr 2009: Eine Milliarde Menschen hungern. Die neue Weltwirtschaftskrise ist da. Weggefegt wurden neoliberale Dogmen. Nun heißt es ?Staat geht vor Privat? und ?Geld ist genug da?. Doch staatliche Macht und Steuer-Milliarden werden weiterhin im Interesse derjenigen, die diese Krise mit verursachten, eingesetzt. Unsere Referenten analysieren die Krise.
Sie präsentieren Antworten.
Vor allem postulieren sie: Eine andere Gesellschaft ist möglich – eine andere Ökonomie ist nötig! Moderation: Hagen Pfaff Veranstalter:
attac-muenchen
Donnerstag, 26. März
20:00
Literaturhaus München Eintritt:
6 Euro (erm. 3)
Diskussion
Israel und Palästina – Kein Frieden ohne Gerechtigkeit
mit Rolf Verleger, Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland Moderation: Clemens Ronnefeldt, Internationaler Versöhnungsbund In seinem Buch „Israels Irrweg“ schreibt Rolf Verleger, Vertreter einer Minderheit im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Krieg gegen Gaza habe mit einer Lüge begonnen: „Premierminister Olmert, Armeeminister Barak und Außenministerin Livni behaupteten, dass der Raketenbeschuss israelischer Städte aus dem Gaza-Streifen unerträglich geworden und nicht anders zu stoppen sei als mit massivem israelischen Eingreifen.“ Verleger zitiert offizielle Angaben der Webseite des israelischen Außenministeriums, wonach die Zahl der Abschüsse von Raketen und Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen vom 19. Juni bis zum 31. Oktober auf fast null zurückgegangen ist. Verleger fragt: „Wenn es eine nicht-kriegerische Methode gab, diesen Raketenbeschuss für mehr als vier Monate zum Verschwinden zu bringen, warum ging dann diese Methode nicht mehr ab November? Flyer Veranstalter:
Pax Christi,
Jüdisch-palästinensische Dialoggruppe München,
Internationaler Versöhnungsbund,
Internationale Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) Unterstützt von:
Attac München,
Katholische Erwachsenenbildung München und Freising,
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus,
Münchner Friedensbündnis
Mittwoch, 25. März
19:00
afa
afa-Kreis Politik & Gerechtigkeit
Armut und Reichtum in Deutschland
Zum aktuellen Armutsbericht Bayerns und der Bundesregierung Referent: Werner Fröhlich, Soziologisches Institut der Universität München In kaum einem anderen Industrieland hat sich die Schere zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren so stark geöffnet wie in der Bundesrepublik. Die Krise auf dem Finanzmarkt zeigt, dass bei den Reichen offensichtlich sehr viel Geld für Spekulationen vorhanden ist. Auf Arbeitnehmerseite fanden in den letzten 15 Jahre kaum Zuwächse der Realeinkommen statt. Was sind die Fakten zur Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland? Veranstalter:
afa – die Aktionsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche
Samstag, 21. März
18:00
Katholische Hochschulgemeinde
Politisches Samstagsgebet
DIE ROLLE DES IRAN IM NAHOSTKONFLIKT
Referent: Clemens Ronnefeld, Internationaler Versöhnungsbund Seit Jahren wurde von Seiten der Friedensbewegung ein Krieg gegen den Iran befürchtet. Die Rhetorik der Bush-Administration gab dazu auch allen Anlass. In den Medien wurde das Misstrauen durch das Atomprogramm des Iran geschürt. Besonders fühlte sich Israel bedroht. Offensichtlich war ein Präventivschlag gegen die iranischen Atomanlagen in Vorbereitung. Die israelische Führung erkannte spätestens am 4.11.2008 mit der Wahl des neuen US-Präsidenten Barak Obama, dass die notwendige Unterstützung für einen israelischen Angriff auf Iran in absehbarer Zeit nicht zu bekommen ist, denn Obama signalisierte Dialogbereitschaft gegenüber Iran. Der Krieg gegen die Palästinenser im Gaza vor dem Amtsantritt Obamas war eine der letzten Möglichkeiten der israelischen Führung, Iran, dessen regionale Interessenvertretung über Hisbollah und Hamas bis an die Grenzen Israels reicht, eine indirekte „Abschreckungs-Botschaft“ zu senden. Prof. Richard Falk, amerikanischer UN-Sonderbeauftragter für die Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten bilanziert: „Zwei Schlüsse sind daraus zu ziehen: Die Menschen in Gaza werden streng bestraft aus Gründen, die weitab von Raketen und der Grenzsicherheit liegen, scheinbar um die Wahlchancen der gegenwärtigen Führer zu verbessern und zum anderen alle in der Region zu warnen, dass Israel übermächtige Gewalt einsetzen wird, wann immer seine Interessen bedroht sind.“ Welche Lösungen gibt es für den Nahostkonflikt? Was kann uns C. Ronnefeldt vom Widerstand gegen das Mullah-Regime im Iran sagen? Was ist von der Reformbewegung der fortschrittlichen Mullahs bekannt? Was können wir einzelne oder als Zivilgesellschaft tun? Flyer Veranstalter:
Das politische Samstagsgebet
Donnerstag, 12. März
20:00
Münchner Volkstheater Karten: 15 EUR
Szenische Lesung
Aufenthalt BRD
Drei Fluchtgeschichten

Jährlich kommen Tausende von Flüchtlingen und Folteropfern nach Deutschland und ersuchen Asyl. „Aufenthalt BRD“ erzählt anhand dokumentarischer Texte die Geschichten von drei Flüchtlingen, die durch die Hilfsorganisation Refugio – München in den vergangenen Jahren betreut wurden. Es geht dabei nicht um besonders spektakuläre oder skandalöse Fälle, sondern um alltägliche Geschichten von Menschen, die vorübergehend Schutz und Aufenthalt in der BRD suchen. In „Aufenthalt BRD“ geht es um die Frage, wie wir mit diesen Menschen umgehen, welchen Verfahren sie unterworfen werden und nach welchen Regeln entschieden wird, wer anerkannt, wer nur „geduldet“ und wer abgeschoben wird. Das Ziel ist, in einigen individuellen Geschichten authentischer „Fälle“ erfahrbar zu machen, was sich hinter diesen Statistiken über weltweite Flüchtlingsströme verbirgt. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit weiteren Gästen statt. Einladung Veranstalter:
REFUGIO München
Montag, 9. März
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Bündnis „München sozial“
– 28.3.: Aktionstag gegen den Welt-Finanz-Gipfel
– 14.03.: KONGRESS: KAPITALISMUS: KRISE. KRIEG Flyer Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Montag, 9. März
19:00
Stadtmuseum
Lesung zum Frauentag
„Was in Zukunft wichtig ist – drei Autorinnen lesen und reden über Liebe, Macht und Geld“
mit Sabine Asgodom (Lebe wild und unersättlich)
Constanze Hinze (Geld steht jeder Frau) und
Susanne Klingner (Alphamädchen). Voranmeldung unter crj@amyna.d (Christine Rudolf-Jilg) Eintritt frei – Spenden zugunsten der Einrichtungen vor Ort erbeten. Die Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Sozialministerium. Veranstalter:
AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch
gemeinsam mit den KooperationspartnerInnen IMMA und Frauennotruf

Veranstaltungen Februar 2009

Dienstag, 17. Februar
19:30
Pfarrsaal von St. Peter und Paul, Olching Eintritt frei
Erfahrungsbericht mit Diskussion
Zivilcourage – Gewerkschaft
Arbeitnehmervertretung und Betriebsratsarbeit in Krisenzeiten

Was tun, wenn die Kündigung droht? mit Heribert Fieber, München – ehem. Betriebsratsvorsitzender bei Siemens, jetzt IG-Metall-Berater für SAP-Kollegen in Heidelberg Arbeitsamtsmeldungen zufolge hat eine Kündigungswelle unser Land bereits getroffen, auch im Landkreis FFB steigen die Arbeitslosenzahlen und Kurzarbeit ist angesagt. Was kann der Einzelne tun, was die Gewerkschaften und vor allem, welche Mittel sind dem Betriebsrat gegeben, um Kündigungen zu verhindern, oder im negativen Fall existenzrettende Sozialpläne zu erkämpfen? 2003 kündigte der Siemens-Konzern 200 Mitarbeitern am Siemens Standort München Hofmannstraße. Trotz Datenausspähung und gerichtlicher Auseinandersetzungen sicherte der Betriebsrat den gekündigten Mitarbeitern die Weiterbeschäftigung.
Die Auseinandersetzungen im Siemens-Konzern haben Geschichte gemacht. Heribert Fieber ist heute IG-Metall-Berater für ähnliche Fälle. Er schildert, was getan werden kann, wenn der Arbeitsplatz gefährdet ist. Es kann jeden treffen … Flyer Veranstalter:
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung ,
ffb-aktiv.de ,
Sozialforum Amper
Montag, 9. Februar
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Rückblick Weltsozialforum in Belèm/Brazil
– Aktionstag am 28. März 2009
– Rückblick NATO-Sicherheitskonferenz
– Kongress „Kapitalismus-Krise-Krieg“ am 14. März 2009
u.a. Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Freitag, 6. Februar
bis Sonntag 8. Februar
Aktionen gegen die „Sicherheitskonferenz“
Auch ohne Horst Teltschik wird die „Sicherheitskonferenz“ 2009 in München stattfinden. Erneut ist ein breites Bündnis aus pazifistischen, sozialen, globalisierungskritischen und antikapitalistischen Gruppierungen unterwegs, um die Aktionen gegen die SiKo zu organisieren und zu unterstützen. Aufruf Veranstalter:
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz u. a.
Freitag, 6. Februar
bis Sonntag 8. Februar
Gegenveranstaltung zur „Sicherheits“-konferenz
Internationale Münchner Friedenskonferenz
„Nie wieder Krieg!“ – Eine Forderung, populär und nahezu unumstritten im Nachkriegsdeutschland – dennoch stehen heute wieder deutsche SoldatInnen in vielen Teilen der Welt! Gehört derartiges Handeln wirklich zu den „normalen“ Aufgaben eines Landes? Wir fragen genau das: Ist Krieg wirklich „normal“ und gehört unvermeidlich dazu? Aufruf    Flyer Veranstalter:
Trägerkreis der Friedenskonferenz

Veranstaltungen Februar 2009

Dienstag, 17. Februar
19:30
Pfarrsaal von St. Peter und Paul, Olching Eintritt frei
Erfahrungsbericht mit Diskussion
Zivilcourage – Gewerkschaft
Arbeitnehmervertretung und Betriebsratsarbeit in Krisenzeiten

Was tun, wenn die Kündigung droht? mit Heribert Fieber, München – ehem. Betriebsratsvorsitzender bei Siemens, jetzt IG-Metall-Berater für SAP-Kollegen in Heidelberg Arbeitsamtsmeldungen zufolge hat eine Kündigungswelle unser Land bereits getroffen, auch im Landkreis FFB steigen die Arbeitslosenzahlen und Kurzarbeit ist angesagt. Was kann der Einzelne tun, was die Gewerkschaften und vor allem, welche Mittel sind dem Betriebsrat gegeben, um Kündigungen zu verhindern, oder im negativen Fall existenzrettende Sozialpläne zu erkämpfen? 2003 kündigte der Siemens-Konzern 200 Mitarbeitern am Siemens Standort München Hofmannstraße. Trotz Datenausspähung und gerichtlicher Auseinandersetzungen sicherte der Betriebsrat den gekündigten Mitarbeitern die Weiterbeschäftigung.
Die Auseinandersetzungen im Siemens-Konzern haben Geschichte gemacht. Heribert Fieber ist heute IG-Metall-Berater für ähnliche Fälle. Er schildert, was getan werden kann, wenn der Arbeitsplatz gefährdet ist. Es kann jeden treffen … Flyer Veranstalter:
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung ,
ffb-aktiv.de ,
Sozialforum Amper
Montag, 9. Februar
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Rückblick Weltsozialforum in Belèm/Brazil
– Aktionstag am 28. März 2009
– Rückblick NATO-Sicherheitskonferenz
– Kongress „Kapitalismus-Krise-Krieg“ am 14. März 2009
u.a. Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Freitag, 6. Februar
bis Sonntag 8. Februar
Aktionen gegen die „Sicherheitskonferenz“
Auch ohne Horst Teltschik wird die „Sicherheitskonferenz“ 2009 in München stattfinden. Erneut ist ein breites Bündnis aus pazifistischen, sozialen, globalisierungskritischen und antikapitalistischen Gruppierungen unterwegs, um die Aktionen gegen die SiKo zu organisieren und zu unterstützen. Aufruf Veranstalter:
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz u. a.
Freitag, 6. Februar
bis Sonntag 8. Februar
Gegenveranstaltung zur „Sicherheits“-konferenz
Internationale Münchner Friedenskonferenz
„Nie wieder Krieg!“ – Eine Forderung, populär und nahezu unumstritten im Nachkriegsdeutschland – dennoch stehen heute wieder deutsche SoldatInnen in vielen Teilen der Welt! Gehört derartiges Handeln wirklich zu den „normalen“ Aufgaben eines Landes? Wir fragen genau das: Ist Krieg wirklich „normal“ und gehört unvermeidlich dazu? Aufruf    Flyer Veranstalter:
Trägerkreis der Friedenskonferenz

Veranstaltungen Januar 2009

Dienstag, 27.Januar
9:00 bis 10:00
Coubertinplatz
Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München
Wir nehmen Siemens in die Verantwortung für den Erhalt unserer Arbeitsplätze
Nokia-Siemens-Networks wurde 2007 als Gemeinschaftsunternehmen der Siemens AG und Nokia gegründet. Im gleichen Jahr bereits wurden in München mehrere hundert Stellen abgebaut. Damit aber nicht genug: Am 11.11.2008 kam die Nachricht, dass im Oktober 2009 der Standort in der Hofmannstraße geschlossen werden soll und die dort Beschäftigten ihren Job verlieren werden. Dass bis dahin diejenigen, die die Firma behalten will, vorher noch in einen anderen Standort umziehen „dürfen“, bedeutet für den Rest, etwa 500 Kollegen, Kündigung ohne Sozialauswahl, also eine Verletzung des Kündigungsschutzgesetzes. Dass bei diesem Rest überproportional viele Ältere und Schwerbehinderte sind, bedeutet sogar eine Umkehr der gesetzlich geforderten Sozialauswahl. Nokia-Siemens-Networks gehört zur Hälfte Siemens. Die Siemens-Aktionäre sind also Eigentümer von NSN. Siemens darf sich nicht einfach aus der Verantwortung davonstehlen. Infos zum Stellenabbau bei Nokia-Siemens-Networks    Flugblatt Veranstalter:
IG Metall München unterstützt u.a. von NCI
Montag, 26. Januar
19:30
EineWeltHaus
Attac-Palaver
60 Jahre NATO – kein Grund zum Feiern
Nach dem Fall der Mauer verspielte die NATO die Chance zu einer Friedensdividende und ersetzte das Feindbild „Osten“ durch das Feindbild „Islam“. Das Jahr 2009 steht ganz im Zeichen der westlichen Militärallianz. Auf der Münchner „Sicherheitskonferenz“ im Februar und auf dem großen NATO-Gipfel in Straßburg und Kehl im April wird man erneut die Doktrin des Bündnisses feiern. Das neue Konzept der NATO dient jedoch weniger der Verteidigung ihrer Mitgliedsstaaten als der Durchsetzung geostrategischer und ökonomischer Interessen des Westens. Referent ist Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Internationalen Versöhnungsbundes Das Attac-Palaver ist unser regelmäßiger Themenabend, zu dem alle Interessierten am letzten Montag des Monats zu Information und Diskussion eingeladen sind. Veranstalter:
Attac München
Samstag, 24. Januar
13:00
Sendlinger-Tor-Platz
Schweigemarsch für Frieden in Gaza Schlusskundgebung am Marienplatz Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde München e.V.
Samstag, 24. Januar
18:00
Katholische Hochschulgemeinde
Politisches Samstagsgebet
Zivilcourage und Whistleblowing
Die Thematik „Zivilcourage und Whistleblowing“ , der beispielhafte Bürgermut für Mensch und Natur und für die Demokratie wird immer wichtiger. Whistleblowing heißt übersetzt „die Warnpfeife blasen.“ Whistleblower folgen ihrem Gewissen, ohne an die gefährlichen Folgen für sich selbst zu denken. Wir konnten einen Whistleblower aus Argentinien als Referenten gewinnen: Prof.Guillermo Eguiazu berichtet von seiner ökologischen Forschertätigkeit und wie er ein Opfer von Lügen, Repressalien und Mobbing seitens der Universität und mächtiger Konzerne wurde. Antje Bultmann, freie Wissenschaftsjournalistin, vernetzt, berät zivilcouragierte Menschen und veröffentliche ihre Fälle. Sie engagiert sich in der Ethikschutz-Initiative seit über 10 Jahren und als Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Umweltstiftung. Flyer Veranstalter:
Das politische Samstagsgebet
Samstag, 17. Januar
13:00
Sendlinger-Tor-Platz
Demonstration
Stoppt das Massaker in Gaza voraussichtlicher Zugweg:
Sendlinger-Tor-Platz → Blumenstr. → Frauenstr. → Isartor → Tal → Marienplatz 3 Wochen Krieg in Gaza! Jeden Tag sterben Frauen, Männer und Kinder. Noch mehr erleiden schwere Verletzungen an Leib und Seele. Sie können nur notdürftig versorgt werden. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einer humanitären Katastrophe. Aber das Bomben hört nicht auf. Die israelischen Angriffe schonen weder Menschen noch Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen. Und die Welt sieht nur zu, beteiligt sich sogar durch Unterstützung des Aggressors. Das Ergebnis dieses massiven Angriffs sind Verwüstung, Verzweiflung, Wut und Schmerz. Mütter und Väter beklagen den Verlust ihrer Kinder, Kinder den Verlust ihrer Eltern. Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Häuser und vor den Trümmern ihrer Existenz. In ihrer Trauer fühlen sie sich von der ganzen Welt allein gelassen. Die Angriffe müssen beendet werden! Das Morden muss aufhören. Gaza braucht Zukunft! Wir rufen zur Demonstration gegen diese ungerechten und unverhältnismäßigen Attacken auf. Flugblatt      Presseerklärung des Münchner Friedensbündnisses Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde München e.V. Zum Thema:
Aufruf Friedensratschlag:
Stoppt den Krieg in Gaza
Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten Rede von Walter Listl auf der Demo gegen den Krieg gegen Gaza am 3. Januar 2009 Presseerklärung des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes zur Eskalation im Nahen Osten Petition unterzeichnen:
GAZA: STOPPT DAS BLUTVERGIESSEN, ZEIT FÜR FRIEDEN
Montag, 12. Januar
19:00
EineWeltHaus
offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
– Gespräch mit Fuad Hamdan von der palästinensischen Gemeinde
– Reisebericht Cuba
– ökumenische Kirchentag 2010 in München
– NATO-Sicherheitskonferenz Anfang Februar
– Weltsozialforum in Belém/Brasilien
– Siemens-Hauptversammlung am 27.1.2009 Einladung Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München
Samstag, 3. Januar
12:00
Odeonsplatz
Demonstration
Stoppt den Völkermord in Gaza
Für uns hier war es ein Tag wie jeder andere, für die 1,5 Millionen Palästinenser im von Israel eingeschlossenen Gaza war es einer der schlimmsten Tage ihres Lebens. Innerhalb weniger Stunden wurden durch israelische Luftangriffe Hunderte von Menschen getötet und mehr als tausend verletzt, die Hälfte davon schwer. Die Anzahl der Getöteten und Verletzten steigt stündlich weiter. Noch nie sind an einem Tag so viele Menschen im besetzten Palästina ums Leben gekommen. Die israelischen Angriffe schonen weder Menschen noch Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen. Und die Welt sieht nur einfach zu. Das Ergebnis dieses massiven Angriffs sind Verwüstung, Verzweiflung, Wut und Schmerz. Mütter und Väter beklagen den Verlust ihrer Kinder, Kinder den Verlust ihrer Eltern. Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Häuser und vor den Trümmern ihrer Existenz. In ihrer Trauer fühlen sie sich von der ganzen Welt allein gelassen. Beschwichtigende Worte – auch Verurteilungen – richten in dieser Situation wenig aus. Die Angriffe müssen beendet werden! Das Morden muss aufhören. Gaza braucht Zukunft! Wir rufen zur Demonstration gegen diese ungerechten und unverhältnismäßigen Attacken auf. Flugblatt Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde München e.V. Zum Thema:
Rede von Walter Listl auf der Demo gegen den Krieg gegen Gaza am 3. Januar 2009 Presseerklärung des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes zur Eskalation im Nahen Osten Petition unterzeichnen:
GAZA: STOPPT DAS BLUTVERGIESSEN, ZEIT FÜR FRIEDEN
Ende
Ende
Ende
Ende

Ende

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