Veranstaltungen April bis Juni 2018

Juni 2018
Montag, 18. Juni
19:00
KDA
Plenum muss leider entfallen, da der Raum kurzfristig nicht zur Verfügung steht.
gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München

Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise
Mai 2018
Freitag, 4. Mai
19:00
EineWeltHaus
Informations- und Diskussionsabend mit Marga Ferré
zum diesjährigen Weltsozialforum in Brasilien

Vom 13. bis 17. März 2018 fand in Brasilien in der Stadt Salvador da Bahia das vierzehnte Weltsozialforum statt. Fünf intensive Tage, mit 19 thematischen Achsen, 2.100 Aktivitäten, 6.000 Organisationen und zivilgesellschaftliche Bewegungen und 80.000 Menschen haben das 14. Weltsozialforum 2018 (WSF) geprägt, ein Raum für den Austausch von Erfahrungen, Debatten, Protesten und Treffen.
Dabei spielte eine große Rolle, welchen Platz in den weltweiten politschen Diskussionen das Weltsozialforum spielen kann und spielt. Ist es ein brauchbares Format? Kann es die weltweiten Probleme für alle sinnvoll bearbeiten? Die deutschsprachigen Medien berichten über die Foren eher selten. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit, dass Marga Ferré in München ist. Sie hat am Weltsozialforum teilgenommen.
Marga Ferré ist Mitglied der Leitung der Izquierda Unida (Spanien) und Vorstandsmitglied von transform!europe. Sie nimmt am 05. Mai in München am 26. isw-forum teil. Flyer Veranstalter:
Sozialforum München
April 2018
Montag, 16. April
19:00
KDA
gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München
Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise

Veranstaltungen Juli bis September 2018

September 2018
Montag, 17. September
19:00
KDA
gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München
Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise
August 2018
Dienstag, 21. August
18:00
KDA
Achtung: Geänderter Tag und geänderte Anfangszeit! gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München
Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise
Juli 2018
Montag, 16. Juli
19:00
KDA
gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München
Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise

Oktober bis Dezember 2018 : Veranstaltungen

Veranstaltungen Oktober bis Dezember 2018

November 2018
Montag,
19. November
19:00
KDA
gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München
Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise
Oktober 2018
Montag, 15. Oktober
19:00
KDA
gemeinsames offenes Plenum Sozialforum München und Forum Eurokrise München
Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Veranstalter:
Sozialforum München und Forum Eurokrise

Pressespiegel

Presseartikel zum Sozialforum München

junge welt, 14.10.2004
„Sozialforum – mit Christen und Marxisten“
Widerstand gegen EU-Verfassung ist zentrales Thema. Das Sozialforum München zählt 60 Gruppen.
Ein Gespräch mit Luise Rauschmayer Süddeutsche Zeitung, 04.09.2004
„Braucht München ein Sozialforum?“
(Interview mit Luise Rauschmayer)
Münchner Stadtgespräche, Dezember 2004
„Sozialforum München gegründet – Eine bessere Welt möglich machen“
(Luise Rauschmayer)

Presseartikel zum 1. Sozialforum in Deutschland, Erfurt 2005

Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen, Oberursel, Ausgabe Nr. 15/2005
„Die Chance zur Umkehr“
200 Basisinitiativen treffen sich in Erfurt zum ersten Sozialforum in Deutschland.
Und setzen einen deutlichen Kontrapunkt zur Berliner Politik
Von Bettina Röder
„Da bewegt sich etwas“
Erfurt, die Parteien, die Gewerkschaften und die Zukunft der Basisbewegung.
Fragen an Organisator Hugo Braun von Attac Freitag, 29.7.2005   Seite 3 (PDF, 2MB)
„Drei Stunden Arbeit am Tag werden genügen“
AUS DEM DENKKÄFIG AUSBRECHEN – Für eine Wirtschaftsordnung, die jedem seine Würde lässt – ein Plädoyer auf dem Erfurter Sozialforum
Daniela Dahn
„Erfurt ist nicht Porto Alegre“
ERSTER VERSUCH – Die Idee des Sozialforums ist angekommen – die Massen sind es noch nicht
Wolfram Adolphi Evangelischer Pressedienst (epd), 27.7.2005
„Sozialforum ruft zu Protesten gegen weiteren Sozialabbau auf“
Abschlusserklärung der über 200 Initiativen kündigt „massiven Widerstand“ an Jungle World, 27.7.2005
„Local Players“
Am Wochenende tagte in Erfurt das erste deutsche Sozialforum. martin krüger (text), tim zälch und gordon welters (fotos) haben sich dort umgesehen kobinet, 25.7.2005
„5.000 beim Sozialforum in Erfurt“ Neues Deutschland, 25.7.2005
„Sozialforum zum Abschluss optimistisch“
„Kein Erfolg“
Von Tom Strohschneider
„Wärmendes im politischen Eisschrank“
Enttäuschung und Hoffnung: Gestern endete das erste deutsche Sozialforum in Erfurt
Von Tom Strohschneider Thüringer Allgemeine, 25.7.2005
„Bürger sollten beim Haushalt mitreden“
2000 Menschen diskutierten beim ersten Sozialforum in Erfurt vier Tage lang über Arbeitsmarkt, Globalisierung und Frieden. Mit dabei war Gisela Hartmann, Kreisvorsitzende der Grünen. junge Welt, 25.7.2005
„Aufruf zum Widerstand“
Knapp 5000 Teilnehmer beim ersten deutschen Sozialforum in Erfurt. Weitere Aktionen gegen Sozialabbau vereinbart. Am 5. September Aktionstag gegen „Hartz IV“-Gesetze
von Peter Wolter
„Zeit für Plan B“
Dreieinhalb Tage Veranstaltungen und Dikussionen beim Sozialforum in Erfurt: Die Devise heißt, sich selbst in Bewegung zu setzen
von Wolfgang Pomrehn
„Ein kleinteiliger Anfang“
Sozialinitiativen haben den Zerlegungsprozeß der SPD gefördert. „Hartz-Schlu߫ß“ nächste bundesweite Aktion. Ein Gespräch mit Peter Grottian taz, 25.7.2005
„Links im Basislager“
„Im Herbst geht es weiter“
Erst Ende November trifft sich die Erfurter Bewegung wieder zu einer Konferenz
AUS ERFURT FELIX LEE Berliner Zeitung, 25.7.2005
„Treffen des Unbehagens“
Berliner Zeitung, 23.7.2005
„Kontakt zu potenziellen Wählern“
Podiumsdiskussion „Guten Morgen, Gespenst! Annäherungen an das jähe Erscheinen eines Parteiprojekts“
von Petra Ahne Neues Deutschland, 23.7.2005
„Neuland Sozialforum“
In Erfurt versuchen die sozialen Bewegungen den schwierigen Prozess der Verständigung in Gang zu bringen.
Von Tom Strohschneider, Erfurt junge Welt, 23.7.2005
„Power statt Panik: für gleiche Rechte“
Frauen protestierten in Erfurt gegen „Hartz IV“ und konservative Familienbilder
von Stefan Wogawa
taz, 23.7.2005
„Perspektivlosigkeit raubt Würde“
„Arbeitswelt und Menschenwürde“ ist eines der zentralen Themen auf dem deutschen Sozialforum. Zu Recht – in der Arbeitswelt muss mehr Demokratie gewagt werden
URSULA SCHUMM-GARLING
„Reichtum macht ein wenig unglücklich“
Erfurter Sozialforum debattiert, wie sich „anders besser leben“ lässt. Eine Lösung: freiwillige Selbstbeschränkung
FELIX LEE Neues Deutschland, 22.7.2005
„Start des Sozialforums in Erfurt“
Schwung für eine gerechte Gesellschaft Deutschlandfunk, 21.7.2005
„Sozialforum will Distanz zu Parteien wahren“
Interview mit Peter Wahl, Mitgbegründer von Attac, über die Ziele des Treffens. Audio
Frankfurter Rundschau, 21.7.2005
„Basar gegen den Neoliberalismus“
„Kritik vervielfältigt“
„Getrennte Wege, denn die Ziele sind nicht deckungsgleich“
taz, 21.7.2005
„Gipfeltreffen der sozial Bewegten in Erfurt“
Ab heute tagt das erste Sozialforum in Deutschland. Initiativen debattieren über Globalisierung und Menschenrechte
FELIX LEE junge Welt, 21.7.2005
„Sandkörner im Getriebe“
Mit dem heute in Erfurt beginnenden bundesweiten Sozialforum findet Deutschland Anschluß an eine internationale Bewegung
von Wolfgang Pomrehn Berliner Zeitung, 21.7.2005
„Linkspartei will Sozialforum für Werbung nutzen“
Globalisierungsgegner treffen sich in Erfurt
von Petra Ahne Jungle World, 20.7.2005
„Deutsche vernetzen“
Am kommenden Wochenende treffen sich Globalisierungskritiker und Freunde der neuen Linkspartei zum ersten Sozialforum in Deutschland.
von jesko bender junge Welt, 20.7.2005
„Vorbereitung auf Sozialforum läuft auf Hochtouren“
In Erfurt werden bis zu 5 000 Teilnehmer erwartet. Reger Zuspruch aus den Gewerkschaften. Ein Gespräch mit Matthias Plhak Mitteldeutsche Zeitung, 20.7.2005
„Kritiker der Globalisierung versammeln sich in Erfurt“
Erstes deutsches Sozialforum beginnt Donnerstag – 340 Veranstaltungen auf Programm Thüringer Allgemeine, 19.7.2005
„Wohlstand nicht für alle Zeiten“
Interview mit Moema MIRANDA, Organisatorin des Weltsozialforums Neues Deutschland, 9.7.2005
Beilage der Tageszeitung Neues Deutschland junge Welt, 9.7.2005
Beilage der Tageszeitung junge Welt Rundbrief der ökumenischen Initiative Eine Welt, Juli 2005
Suche nach einer Perspektive gegen die Wolfsgesellschaft
Angela Klein stellt das erste Sozialforum in Deutschland vor. Münchner Stadtgespräche, März 2005
Von Porto Alegre nach Erfurt
von Luise Rauschmayer SOZIALEXTRA Fachzeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, April 2005
Von Porto Alegre nach Erfurt
Das Erste Sozialforum in Deutschland gewinnt Gestalt.
Ein Kommentar von Luise Rauschmayer Neues Deutschland, 11.1.2005
Optimismus vor Erfurter Sozialforum
von Tom Strohschneider
junge Welt, 10.1.2005
Höhepunkt des sozialen Widerstands
Sozialforum in Erfurt soll Neoliberalismus entgegenwirken. Keine Beteiligung von Parteien
von Stefan Wogawa
taz, 4.1.2005
Sozialforum in Erfurt
„Eine andere Welt ist möglich“: Erste bundesweite Veranstaltung im Juli. Basis ist Charta von Porto Alegre
epd

Presseartikel zum Weltsozialforum in Porto Alegre 2005

Vida Brasil – Ihr brasilianisches Magazin in Europa
Nach vier Mammut-Veranstaltungen in Porto Alegre
junge Welt, 16.2.2005
Große Wochenendbeilage zum Weltsozialforum
Für die andere mögliche Welt
8 Artikel ZNet, 9.2.2005
Die Zukunft des Weltsozialforumsprozesses
Ein paar Reformen sind notwendig
von Kim Foltz, Suren Moodliar und Jason Pramas freitag, 4.2.2005
Steinerne Gäste
Die Karawane umkreist ihre Gravitationsfelder und zieht weiter nach Afrika
Elmar Altvater junge Welt, 1.2.2005
Von Che bis Chavez
Weltsozialforum endete mit Aufruf zu internationalen Aktionen gegen Krieg und Neoliberalismus. Venezuelas Präsident begeisterte Teilnehmer des Treffens
Wolfgang Pomrehn, Porto Alegre junge Welt, 1.2.2005
„Sozialforum ist offene Universität der Bewegung“
Von Porto Alegre gehen Impulse gegen Irak-Krieg und WTO-Konferenz aus. Schwerpunkt von Greenpeace war Atompolitik Brasiliens. Ein Gespräch mit Daniel Mittler
Interview: Wolfgang Pomrehn Süddeutsche Zeitung, 1.2.2005
SZ-Interview mit Philipp Hersel
„Alle haben vor dem Diktat der Kapitalmärkte gekuscht“
Der Leiter der deutschen Delegation des Netzwerkes Attac über die Akzeptanz des Weltsozialforums. Wiener Zeitung, 1.2.2005
Niederlagen schwierig zu verdauen
Die Dimensionen waren gigantisch, die Verhältnisse prekär. Über 125.000 Teilnehmer, über 5.700 zivilgesellschaftliche Organisationen, Parteien, Vereine und Gruppen trafen sich auf dem riesigen Areal am Ufer des völlig verschmutzten Guaiba-Sees. Seit dem ersten Treffen im Jahr 2001 geht es, laut damaligem Abschlussdokument, um die Erarbeitung von „Alternativen zur inhumanen, neoliberalen Weltordnung“, deren neueste Errungenschaften jedes Jahr auf dem Weltwirtschaftsgipfel gleichzeitig in Davos diskutiert werden. Von Lennart Laberenz, Porto Alegre swissinfo, 1.2.2005
Porto Alegre, ein stimulierendes Erlebnis
Interessant, bewegend und nützlich: Die Schweizer Delegation lobt das 5. Welt-Sozialforum in Porto Alegre, das am Montag zu Ende ging.
Marc-André Miserez, Porto Alegre Neues Deutschland, 1.2.2005
Chávez begeistert Sozialforum
Dem Welttreffen in Porto Alegre folgen internationale Kampagnen
Von Gerhard Dilger, Porto Alegre Der Zürcher Oberländer, 1.2.2005
Aufruf zur Revolution
Rede Chávez‘ zum Abschluss des 5. Weltsozialforums taz, 1.2.2005
Sozial ist ein Schluck Wasser
Weltsozialforum im brasilianischen Porto Alegre einigt sich auf gemeinsame Kampagnen. Prominente fordern Menschenrecht auf Trinkwasser. Tobinsteuer liegt bei Rot-Grün auf Eis von HANNES KOCH taz, 1.2.2005
Weltsozialforum schafft sich ab
Die Massenveranstaltung der Globalisierungsgegner will sich künftig „dezentral“ treffen. In Porto Alegre wurde zum letzten Mal gefeiert und politisiert AUS PORTO ALEGRE BERND PICKERT 3sat kulturzeit, 31.1.2005
Globalisierung von unten
Armut ist das dominante Thema
Mammutprogramm in Porto Alegre
Der einstige Star Lula
Helfen – aber wie? 3sat kulturzeit, Schwerpunkt:
Global brutal?
Kulturzeit berichtet über die Folgen der Globalisierung

Nicht nur die Chaostheorie beschwört den Flügelschlag eines Schmetterlings, der auf der anderen Seite des Globus eine Katastrophe auslösen kann. Die Welt rückt in Wirtschaft und Wissenschaft, Politik Gesellschaft und Umwelt sichtbar zusammen. Kulturzeit berichtet über die Sonnen- und Schattenseiten der Globalisierung, über Gewinner und Verlierer. FAZ, 31.1.2005
Einpeitscher und Chefideologe
Von Josef Oehrlein, Porto Alegre Netzeitung, 31.1.2005
Weltsozialforum beklatscht zum Abschluss Chavez‘ Aufruf zur Revolution
Zu einer „weltweiten Verschwörung gegen den Neoliberalismus“ hat Venezuelas Staatspräsident Chavez die Teilnehmer des Weltsozialforums aufgerufen. Die plädierten unter anderem für ein Menschenrecht auf Trinkwasser. Tages-Anzeiger, 31.1.2005
Schweizer: Den Horizont am Weltsozialforum erweitert
Das fünfte Weltsozialforum ist heute Montag zu Ende gegangen. Über 100.000 Teilnehmende haben sich in mehr als 2000 Workshops mit globalen und regionalen Problemen befasst. Die Mitglieder der Schweizer Delegation äussern sich positiv. Deutsche Welle, 31.1.2005
Das Weltsozialforum wird erwachsener
Sechs Tage lang haben 12.000 Teilnehmer in Porto Alegre Über Alternativen zur Globalisierung diskutiert. Das inzwischen fünfte Weltsozialforum ist an einer wichtigen Schwelle angekommen, berichtet Johannes Beck. der Standard, 30.Jänner.2005
Anti-Bush-Protest beim Weltsozialforum in Porto Alegre
Aktivisten verbrennen Bush-Puppe – Thailändischer Menschenrechtler: „Wahl im Irak wird keine Demokratie bringen“ FAZ, 30.1.2005
Karneval für eine bessere Welt
Von Josef Oehrlein, Porto Alegre
Deutsche Welle, 28.1.2005
Feminismus für Porto Alegre
Während des Weltsozialforums treffen sich auch die Kämpferinnen für einen „Weltmarsch der Frauen“. Die Linken seien sexistisch, lautet ihr Vorwurf.
Monika Hoegen, zurzeit Porto Alegre freitag, 28.1.2005
5 Artikel zum Weltsozialforum in Porto Alegre
PORTO ALEGRE 2005
IM GESPRÄCH
BRASILIEN
DIE „INVASORES“ SIND UNTERWEGS
NEUE KLÄNGE, NEUE FORMEN
taz, 28.1.2005
Lula will Antihungerkampagne globalisieren
Das Weltsozialforum muss sich für die UN-Millenniumsziele einsetzen, fordert der brasilianische Präsident
GERHARD DILGER Tages-Anzeiger, 28.1.2005
Engagement für Wasserkonvention
Die Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke hat am Weltsozialforum in Porto Alegre zum Engagement für eine Wasserkonvention aufgerufen. Zugang zu Trinkwasser soll als Menschenrecht verankert werden.
der Standard, 27.Jänner.2005
Tagebuch: „Hundert Prozent Lula“
derStandard.at-Redakteur Michael Vosatka schildert seine Eindrücke vom Weltsozialforum in Porto Alegre Deutsche Welle, 26.1.2005
Mehr als nur ein globales Labertreffen
Ursprünglich war das Weltsozialforum nur als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum in Davos, dem World Economic Forum, geplant. Inzwischen hat es ein auschweifendes Eigenleben entwickelt, das nach Ordnung verlangt.
Johannes Beck BerlinerZeitung, 26.1.2005
Von Gipfel zu Gipfel
Lula da Silva, Staatspräsident von Brasilien: Dieser Mann hat Mut.
von Hinnerk Berlekamp junge Welt, 26.1.2005
Marsch der 120000
Mit einer Großdemonstration beginnt heute das Weltsozialforum in Brasilien. Rekordbeteiligung erwartet. Zentrale Frage: Wie den US-Krieg stoppen?
Wolfgang Pomrehn, Porto Alegre Frankfurter Rundschau, 26.1.2005
Globalisierungskritiker bemühen sich um die Praxis
Beim Weltsozialforum soll weniger geklagt und mehr konstruktiv gearbeitet werden / Staatschefs Lula und Chávez polarisieren
VON WOLFGANG KUNATH taz, 25.1.2005
Gegengipfel als Gipfeltreffen
Das Weltsozialforum 2005 soll an konkreten Aktionsformen arbeiten. Aber schon das Programm gibt diesen Anspruch nur zum Teil wieder
VON BERND PICKERT taz, 25.1.2005
Das Zauberwort heißt Teilhabe
Die Stadt Porto Alegre gilt als Symbol für gelebte Gerechtigkeit. Doch nach dem Scheitern der Demokraten sucht das Sozialforum neue Austragungsorte
AUS PORTO ALEGRE GERHARD DILGER taz, 25.1.2005
Die Vielfalt der anderen Welten
Auch wenn Porto Alegre wieder zum Happening werden dürfte – der Bewegung stehen harte Diskussionen bevor. Noch einigt sie vor allem der Protest
VON STEPHAN KOSCH Neues Deutschland, 25.1.2005
Mehr als 100000 am Ufer des Guaba-Sees
Nur wenig Teilnehmer aus Asien, Afrika und Osteuropa
In Porto Alegre beginnt am Mittwoch das Weltsozialforum. Die Organisatoren wollen bei der fünften Ausgabe des globalisierungskritischen Ideen-Festivals neue Akzente setzen.
Von Gerhard Dilger, Porto Alegre junge Welt, 24.1.2005
Lebendige Alternative
Kampf gegen Hunger, Freihandel und Irak-Krieg: In Brasilien treffen sich in dieser Woche 120000 Aktivisten zum 5. Weltsozialforum
Wolfgang Pomrehn, Porto Alegre junge Welt, 24.1.2005
�Lula ist nicht mehr der Star�
Brasiliens Präsident Inacio „Lula“ da Silva wird zum 5. Weltsozialforum kommen, gefeiert wird er allerdings nicht mehr. Ein Gespräch mit António Martins
Interview: Wolfgang Pomrehn Deutsche Welle, 22.1.2005
Kommentar
Eine andere Welt ist möglich
Das Weltsozialforum war weit mehr als ein Jahrmarkt der „Gutmenschen“. Die Kritik an dem Treffen ist oft einseitig. Eine „andere Welt“ ist keine Utopie. Gebraucht werden kreative Debatten, meint Thomas Bärthlein. Deutsche Welle, 20.1.2005
Kommentar
Aktivisten und Lobbyisten vereint
Nicht-Regierungsorganisationen sind die Hauptakteure auf dem Weltsozialforum. Sie verstehen sich als Gegenmacht zu Konzernen und Politikern, die einem freien Welthandel den Weg ebnen wollen. Ein Hintergrundbericht.

Thomas Bärthlein, z. Zt. Bombay Jungle-World, 19.1.2005
Der Akteur hat´s schwer
Am 26. Januar beginnt das fünfte Weltsozialforum in Porto Alegre. Warum manche Globalisierungskritiker die Koffer packen und andere nicht, erklärt gottfried oy Jungle-World, 19.1.2005
Völker, hört die Signale!
Die Themen in Porto Alegre
von carlos kunze

Presseartikel zum Europäischen Sozialforum in London 2004

Eine andere Welt in London
Kritik am Tony Blairs Kriegskurs und Schlafen auf Isomatten im Millennium Dome: Das dritte Europäische Sozialforum
Von Christine Buchholz
Quelle:   Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen, Oberursel, Ausgabe Nr. 21/2004 Neue Züricher Zeitung, 18.10.2004
Europäisches Sozialforum im teuren London
Ein Turm von Babel von Protestbewegungen junge Welt, 9.10.2004
ESF ohne Bewegung gegen Krieg undenkbar
Gespräch mit James Meadway: Europäisches Sozialforum Mitte Oktober in London findte große Resonanz bei der britischen Bevölkerung
Interview: Christine Buchholz
junge Welt, 18.10.2004
70 000 in London gegen Krieg und Rassismus
Mit einer Großdemonstration endete das 3. Europäische Sozialforum.
Aufruf zu europaweitem Aktionswochenende im März 2005
von: Christian Bunke, London
junge Welt, 26.10.2004
Gewerkschaften beim ESF
Europäisches Sozialforum in London: Auch in Großbritannien wird heftig über das Verhältnis zur neoliberal gewendeten Sozialdemokratie gestritten
Von: Hannes Heine / Stefan Müller
junge Welt, 29.10.2004
London nach Erfurt holen
Viel Streit beim Europäischen Sozialforum 2004: Wie geht es weiter? Gespräch mit Christine Buchholz
Interview: Rüdiger G�bel
taz, 18.10.2004
Gegen neoliberale EU
Das dritte Europäische Sozialforum beschloss, die Globalisierung nicht länger national zu bekämpfen.
Von NIKOLAI FICHTNER
Neues Deutschland, 15.10.04
Es wird Impulse für neue Proteste geben.
Christine Buchholz über ihre Erwartungen an die „politisch breiteste Veranstaltung, die es gibt“
Interview: Irene K�ppe
DER STANDARD, 21.10.2004
Sozialforum einig gegen „neoliberale“ EU
Kritik an Öffnung der Dienstleistungsmärkte
Von Erhard Stackl

Presseartikel zum Weltsozialforum in Mumbai, Indien 2004

Süddeutsche Zeitung Freitag Junge Welt

AFRIKANISCHE KÄMPFE; GLOBALE KÄMPFE

WSF in Nairobi: Schlußerklärung
Geschrieben von Weltsozialforum   
Freitag, 26. Januar 2007
Das Weltsozialforum in Nairobi endete mit einer Schlußerklärung, die zu internationen Mobilisierungen gegen den im Juni bevorstehenden G8-Gipfel in Deutschland aufruft.

Wir, die sozialen Bewegungen aus ganz Afrika und von der ganzen Welt, sind hier in Nairobi zum Weltsozialforum 2007 zusammengekommen, um Afrika und seine sozialen Bewegungen zu beleuchten und zu feiern; Afrika und seine ungebrochene Tradition von Kämpfen gegen Fremdherrschaft, Kolonialismus und Neokolonialismus; Afrika und seine Beiträge zur Entwicklung der Menschheit; Afrika und seine Rolle auf der Suche nach einer anderen Welt.

Wir sind hier, um den Geist des Weltsozialforums als einen Raum des Kampfes und der Solidarität zu bekräftigen, eines öffentlichen Raumes, der allen Menschen offen steht, unabhängig von ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit.

Wir kritisieren die Tendenzen, das WSF zu kommerzialisieren, zu privatisieren und zu militarisieren. Hunderte unserer Brüder und Schwestern, die uns hier in Nairobi willkommen geheißen haben, sind durch die hohen Teilnahmekosten ausgeschlossen worden.

Wir sind auch sehr betroffen über die Präsenz von Organisationen, die gegen die Rechte der Frauen, der Randschichten und gegen das Recht auf sexuelle Vielfalt in offenem Widerspruch zur Charter des Weltsozialforums arbeiten.

Die Versammlung der sozialen Bewegungen hat eine Plattform für Kenianer und andere AfrikanerInnen von verschiedenen Gemeinden und unterschiedlicher politischer Herkunft geschaffen, um ihre Kämpfe, Alternativen, Kulturen, Talente und Begabungen zu präsentieren. Diese Plattform ist auch ein Raum, in dem Organisationen der zivilen Gesellschaft und soziale Bewegungen miteinander in Verbindung treten und die Probleme miteinander teilen, die sie betreffen.

Seit der ersten Versammlung im Jahr 2001 haben wir ein starkes und erfolgreiches internationales Netzwerk zivilgesellschaftlicher Organisationen und sozialer Bewegungen aufgebaut, um unseren Kampfgeist zu stärken und unsere Kämpfe gegen alle Formen der Unterdrückung und Herrschaft voranzutreiben.
Wir anerkennen, dass die Vielfalt der Bewegungen und Initiativen gegen den Neoliberalismus, die weltweite Hegemonie des Kapitalismus und die imperialen Kriege ein Ausdruck eines weltweiten Widerstands sind.

Wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der wir wirkungsvolle Alternativen aufbauen müssen. Viele lokale Initiativen existieren bereits und sollten sich ausweiten: was in Lateinamerika dank der gemeinsamen Aktion der sozialen Bewegungen passiert, zeigt die Art und Weise wie konkrete Alternativen zur weltweiten Herrschaft des Kapitalismus geschaffen werden können.

Als soziale Bewegungen von allen fünf Kontinenten, die wir uns in Nairobi versammelt haben, bringen wir unsere Solidarität ganz besonders mit jenen sozialen Bewegungen in Lateinamerika zum Ausdruck, deren Ausdauer und kontinuierlicher Kampf zu Wahlsiegen der Linken in mehreren Ländern geführt hat.

AKTIONEN
Wir rufen zu einer breiten Mobilisierung gegen den G8 Gipfel in Rostock und Heiligendamm (Deutschland) vom 2. bis 8. Juni 2007 auf.
Wir werden in unseren Gemeinden und Bewegungen für einen Internationalen Aktionstag im Jahr 2008 mobilisieren.

Nairobi, 24. Januar 2007
(Übersetzung: Leo Gabriel)

Griechisches Extra Virgin Olivenöl kommt wieder nach München

Solidarisch. Nachhaltig. Gerecht.

Wir bringen in Zusammenarbeit mit der deutschen Genossenschaft „SolidariTrade“ (Berlin) – und der Kooperative „Messinis Gea“ aus Kalamata (GR) kostbares Olivenöl wieder nach München.

Wir bieten 5-Liter-Kanister zum Preis von 60 Euro und 1-Liter-Flaschen zum Preis von 14 Euro an, je 1 Euro pro Liter geht an die Flüchtlingshilfe auf Lesbos.

Die Bestellung erfolgt online. Das Öl wird nicht geliefert, sondern von Ihnen abgeholt.

Unter dem folgenden Link finden Sie das Bestellformular von SolidariTrade, mit dem Sie die gewünschte Menge bis spätestens 22. Juni 2023  bestellen können:

https://solidaritrade.de/muenchen/

Sie können das bestellte Öl abholen:

am Samstag, 01. Juli 2023, von 13:00 bis 17:00 Uhr,

im  Evangelisches Migrationszentrum (im Griechischen Haus),

Bergmannstrasse 46, 80339 München,                                                           

Anfahrt: U4/U5 Haltestelle Schwanthalerhöhe

Bei der Abholung haben Sie die Möglichkeit, Oliven, Honig und Seifen aus der besetzten Fabrik Vio.Me in Thessaloniki zu erwerben sowie Informationen über die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und die Situation der Flüchtlinge in Griechenland zu erhalten.

Wir freuen uns, Sie am 01. Juli im Evangelischen Migrationszentrum zu treffen!

Kontakt:  info@m-sf.de 

Autor: hpg

Datum: 02.04.2023